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Unstruttalbrücke (Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle)

Bauweise: integrale Spannbetonhohlkastenbrücke mit einer Länge von 2.6 km, erstellt aus sechs Durchlaufträgern mit vier Bögen in Form eines Sprengwerkes und schlanken Pfeilerscheiben

Baufirmen: Arge Alpine Bau Deutschland AG / Berger Bau GmbH  

Jahr: 2009 – 2012

Kurzbeschreibung: Die Unstruttalbrücke ist die zweitlängste Eisenbahnbrücke der Neubaustrecke und wird mit Hilfe eines Schreitgestelles, auf dem ein Leergerüst für den Spannbetonhohlkasten liegt, erstellt. Die geneigten Wände des Hohlkastens sind  auf der Außenseite vollständig mit MOOSER Schalungsrüttlern ausgerüstet. Die Normalwandstärke beträgt 60 cm, bei den Spannpunkten sogar bis 160 cm. Das Leergerüst ist auf die gesamte Blocklänge von 72m mit Rüttlern ausgerüstet. Die Rüttler sind mit Anschweißplatten direkt auf dem Stahlprofil befestigt. Besonders wichtig ist die Verdichtung im Übergang von Sohle zur Wand, und die Verdichtung um die Spannlitzen. Von der Deutschen Bahn wurde SB3 als Sichtbeton für den Oberbau festgelegt.